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Präsentation der Facharbeiten
Am Abend des 5.7. war es wieder so weit, als drei Schüler des 12. Jahrgangs den Eltern, Lehrern und Schülern der Jahrgangsstufen 11 und 12 ihre Facharbeiten in der Aula präsentierten. Und zwar Facharbeiten aus den Bereichen der Gesellschaftswissenschaft, der Naturwissenschaften und der Literatur. So stellte Henrik Niemeier sein Thema „Mentales Training im Sport“ (Psychologie), Lynn Schnittke „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“ (Biologie) und Pia Hartung „Die Entwicklung der Romanfiguren im Buch „Zusammen ist man weniger allein“ von Anna Gavalda“ im Fach Französisch vor.
Mit Hilfe von Powerpoint veranschaulichten die Referenten dem Publikum ihre Vorträge und ermöglichten somit einen guten Einblick in Inhalt und Struktur ihrer Arbeiten.
Auch im Vormittagsbereich wurden Facharbeiten vorgestellt, so dass insgesamt 18 Arbeiten präsentiert wurden. Bereits letztes Jahr wurde diese Aktion, welche von M. Giesselmann und H. Rinke organisiert wird, durchgeführt. Dahinter steht die Absicht, Schülern und Schülerinnen der 12. Klasse die Präsentation besonders überzeugender Facharbeiten zu ermöglichen. Vor allem soll aber auch den Elfern ein Einblick in Facharbeiten verschiedener Fächer vermittelt werden und sie sollen ein paar Tips und Tricks erhalten. Denn sie schreiben ja selbst in einem halben Jahr ihre Facharbeiten.
Auch für andere Zuhörer waren die Präsentationen von höchstem Interesse, da die Referenten für sie ihre Arbeiten kurz und prägnant zusammenfassten, wodurch den Zuhörern in kürzester Zeit nur die interessantesten und wichtigsten Informationen „auf dem Tablett serviert wurden“. Gleichzeitig war es auch für manche Zuhörer  besonders attraktiv, etwas über Themenbereiche zu erfahren, die für sie nicht alltäglich sind.
Aber auch für die Referenten ist die Präsentation der Facharbeiten eine tolle Sache. Einerseits üben sie, eine längere Präsentation vor einem unbekannten Publikum zu halten, und sie haben andererseits die Gelegenheit, ihre erarbeitete Leistung anderen zu zeigen und somit vielleicht den einen oder anderen für die eigene Arbeit zu motivieren.
Henrik Niemeier
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