Meine Teilnahme am Wettbewerb „Jugend debattiert“
![]() Hintere Reihe v.l.n.r.: Berenike Bögeholz, Janina Kracht (beide Jg. 11),
| Im Rahmen des Projektes „Jugend debattiert“ bin ich, Janina Kracht, am 21.03.07 nach Dortmund zur Landesqualifikation gefahren. Dort wurde in der ersten Debattenrunde über das Thema „ Sollen Notenzeugnisse durch Berichtszeugnisse ersetzt werden?“ debattiert. Meine Mitdebattantin und ich sprachen uns für den Ersatz von Notenzeugnissen durch Berichtszeugnisse aus. Insgesamt verlief die Debatte gut und man war froh die erste Runde überstanden zu haben. Doch nach etwa einer Stunde Pause folgte auch schon die zweite Debattenrunde zum Thema „Soll in der EU eine einheitliche Straßenverkehrsordnung eingeführt werden?“ Ich musste mich gemäß der ausgelosten Positionen dagegen aussprechen. Das jedoch war nicht meine Wunschposition und so fiel es mir schwerer, eine gute Debatte zu führen. Doch auch diese Debatte verlief, trotz schlechter Vorahnungen, gut. Bei der Siegerehrung bekam nun jeder seine Teilnahme-Urkunde, nur die ersten Fünf sollten keine bekommen. Nachdem nun alle Teilnahme-Urkunden vergeben waren, hatte ich immer noch keine bekommen, also musste ich mich unter den ersten fünf Debattanten befinden. Ich bin Fünfte geworden und war zu dem Zeitpunkt begeistert es von 52 Debattanten auf den fünften Platz geschafft zu haben. Am nächsten Tag sollte es auch gleich mit der Finaldebatte in Düsseldorf weiter- gehen. Noch am selben Abend bekam ich Fahrscheine für den Zug, denn ich durfte kostenlos fünf Personen mitnehmen. Auf der Fahrt nach Düsseldorf begann ich meine Gedanken zum Thema „ Soll in parlamentarischen Fraktionen eine Jugendquote eingeführt werden“ noch einmal neu zu sortieren, denn ich würde mit ein bisschen Glück vielleicht doch noch mit debattieren können. Dem war dann leider doch nicht so, weil die andern vier Finalisten rechtzeitig erschienen waren. So konnte ich mir in Ruhe die Finaldebatten der Sekundarstufe 1 und 2 anhören und mir anschließend noch einen schönen Tag in Düsseldorf machen. Die Begegnung mit Frau Sommer war eine der ganz besonderen Art.
Janina Kracht |