Junge Fahrer – ab jetzt sicherer im Straßenverkehr

Fahrsicherheitstraining am Gymnasium am Markt

 

 

Am vergangenen Mittwoch und Donnerstag, hatten 14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Gymnasiums am Markt die Möglichkeit, freiwillig an einem Sicherheitstraining für junge Fahrer teilzunehmen, welches in Zusammenarbeit mit der Polizei in Bünde stattfand. Das Ziel des Seminars bestand darin, die bereits in der Fahrschule erworbenen Kenntnisse der Teilnehmer zu erweitern und zu vertiefen. Anfängerfehler wurden aufgegriffen und - soweit es möglich erscheint - korrigiert.

 

Pünktlich um 8:30 Uhr fanden sich am Mittwochmorgen alle Mitwirkenden des Seminars im  Vortragsraum des Gymnasiums ein, sodass  der theoretische Teil der Ausbildung beginnen konnte. In angenehmer Atmosphäre folgten nach einer kurzen Vorstellungsrunde Gespräche

über Gefahrensituationen im Straßenverkehr. Besonders diskutiert wurden hierbei die Themen „Discofahrten“ sowie „Alkohol und Drogen am Steuer“. Filmbeispiele und ein Rollenspiel brachten diese Themen näher und sorgten zusätzlich für eine direktere Auseinandersetzung seitens der Schüler.

 

Zum praktischen Teil, welcher am Donnerstag stattfand, trafen sich alle in Herford auf der Kiewiese, um dort die eigene Kompetenz am Steuer zu erproben. Dazu erfolgten Auszüge eines Sicherheitstrainings, das vom ADAC angeboten wird. Übungen wie das Slalomfahren und eine Gefahrenbremsung bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten durften dabei natürlich nicht fehlen. Die projektbegleitenden Polizisten Dietmar Hess und Michael Hanke achteten außerdem auf die passive Sicherheit der jungen Fahrer und verwiesen in diesem Zusammenhang noch einmal auf die korrekte Sitzeinstellung, sowie die Gefahren, welche von nicht ordnungsgemäß gesicherten Objekten bei einem möglichen Aufprall ausgehen können.

 

Die beiden Projekttage endeten schließlich mit einer Reflexion, in der Jeder die Möglichkeit hatte, seine Eindrücke zu schildern.

Doch zusammenfassend sind sich alle einig: das Seminar hat viel Spaß gemacht und ebenso zum Nachdenken sowie zu möglichen Verhaltensänderungen im Straßenverkehr angeregt.

Auch der projektbegleitende Lehrer, Herr Bulla, zeigte sich zufrieden und hofft, dass das situationsorientierte Handeln und die Sensibilisierung für besondere Gefahren das verkehrsgerechte Verhalten der Schülerinnen und Schülern fördert.

                                                                                                                             

Vanessa Voß, Carolin Schwidde, W. Bulla