Bei der Präsentation der Jahresarbeiten aus dem Bereich „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ haben am 28.2.04 fünf Forschergruppen ihre Ergebnisse in den Räumen der Sparkasse vorgestellt. Hochinteressante und spannende Arbeiten waren zu besichtigen. Die Jury würdigte alle hier vorgestellten Arbeiten und dankte den Schülerinnen und Schülern für ihren unermüdlichen Einsatz. Sie dankte auch den Eltern uns Lehrern für die intensive Unterstützung und Hilfestellung. Die Schülerinnen und Schüler sind eigenen Ideen gefolgt und haben diese mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln umgesetzt. Dabei wurden die Arbeiten verschiedenen Fachbereichen zugeordnet: Technik, Physik, Chemie, Biologie und Umwelt. Folgende Arbeiten waren von unseren Forschergruppen zu bewundern. Insgesamt stellten sich 105 Forschergruppen dar. Der Vitamin-C-Gehalt in Salat Erstaunliche Beobachtungen kann man bei der Bestimmung des Vitami-C-Gehalts beim Salat machen. Wie kann man diesen Wert überhaupt ermitteln? Diese Frage konnte hier gelöst werden. Christin Könemann (8d), Charlotte Braun (8d), Jessica Stadler (8d) | 
|  | Die Zitronenbatterie Mit einer selbst entwickelten Technik kann man eine Zitrone zum Stromlieferanten machen.
Dieser Forschergruppe ist es gelungen: Sabrina Ramöller (6a), Karin Lee (6a), Michael Wönkhaus (6a), Max Goldstein (6a) | Der Blumen-Gießroboter übernimmt automatisch das Blumengießen in den Ferien. Ein entsprechend entwickeltes Computer-Programm, in das die Position der Blumentöpfe und die Wassermenge eingegeben wird, wurde ebenso entwickelt wie der Roboter, der dann von diesem Programm gesteuert wird. Mit dieser Arbeit erreichten die Jung-Forscher den 2. Platz in ihrer Gruppe:
Maximilian Töpler (7e), Ansgar Kollmeier (7e) |  |  | Mit einem speziellen Aufbau kann man nun auch Tomaten im Keller züchten. Man benötigt besonders Licht und einen geeigneten Kasten. (ohne Bild) Robin Bringewatt (Abiturient 2003) konstruierte und baute diesen besonderen Pflanzenkasten und kam damit auf den 3. Platz in seiner Gruppe. | Der genetische Code ist umfangreich und vielfältig. Vergleiche und Zählungen gestalten sich aufwendig. Nun ist es dank intensiver Arbeit gelungen, verschiedene Sequenzen desselben Typs gegenüber zu stellen, auszuwerten und graphisch darzustellen: Gigantensystem am Computer Adrian Wiecierz (Jg 12) erhielt für seine Arbeit den 3. Platz in seiner Gruppe |  |
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